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Lebensupdate

So, ich werd mal wieder schreiben was so in meinem Leben passiert ist. 

Letzte Woche war ich als Gastschüler im Bibel Center Breckerfeld. Ich war dort um mir einen Eindruck zu machen, wie man dort wohnt und lernt und ich wollte die Bestätigung von Gott, dass ich dort die nächsten drei Jahre meines Lebens verbringen soll! Und ich kann sagen: Die habe ich bekommen! Die drei Tage die ich dort in Breckerfeld verbringen durfte waren wirklich wunderbar. Ich hatte viele wirklich coole und ermutigende Gespräche und fand das meiste was mir so erzählt wurde wirklich toll. Das Gespräch mit der Schulleitung war sehr toll und auch von einer großen Einigkeit geprägt. Ich konnte die Zeit dort wirklich genießen und sehen welche Herausforderungen dort auf mich warten. Und die Herausforderungen dort werden auch nicht zu knapp vorhanden sein. Die Menge an Stoff, die es dort zu lernen gilt ist wirklich nicht klein und ich bin wirklich nicht sehr fleißig. Da werde ich viel Kraft benötigen um wirklich intensiv zu lernen. Eine weitere Herausforderung wird die Trennung von meinem zu Hause und meiner Gemeinde sein, die auch sehr strikt erfolgen wird, da es mir nicht möglich sein wird Wochenendbesuche oder ähnliches zu machen und meine freie Zeit äußerst begrenzt sein wird. Die dritte Herausforderung ist meine Zeit dort nicht nur damit zu verbringen Dinge in meinen Verstand hineinzubekommen, sonder trotz des vielen Lernens  Gott auch immer mehr in mein Herz zu lassen. Und noch eine Herausforderung wird wahrscheinlich das Zusammenleben mit so verschiedenen Menschen auf engstem Raum (alles Doppelzimmer) und die recht begrenzte Möglichkeit das Internet zu nutzen. 

Trotz der vielen Punkte, die diese Zeit sicherlich nicht zu einer “chilligen” Zeit werden lassen freue ich mich riesig darauf in der Bibelschule anzufangen. Und ich bin überzeugt, dass wenn Gott mich dort haben und zurüsten möchte, er mir auch die Kraft geben wird die Zeit gut zu überstehen. Ich danke Gott, dass er mich so klar diesen Weg geführt hat und mir sagt: Ich gehe mit dir! Und ich bitte Gott mir zu helfen die Zeit, die ich bis zur Bibelschule noch frei habe für ihn gut zu nutzen!

Eins

Ich bitte aber nicht allein für sie, sonder auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie du Vater in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.

Johannes 17, 20+21

In seinem so genannten “hohepriesterlichen Gebet”, in dem Jesus sich auf wunderbare Weise für seine Nachfolger bei Gott einsetzt, bittet er mehrfach darum, dass seine Jünger und alle die an Jesus glauben, eins seien mögen. Und zwar so, wie Jesus und der Vater eins sind, also auf eine vollkommene Art. Ich glaube, dass durch Uneinigkeit und Zwiespalt sehr viel Kraft im Glauben vergeudet wird und dass dies hier bei uns in unerträglichem Maße geschieht. Wenn sich in einem Land, in dem der Glaube an Jesus geächtet wird zwei Menschen treffen, die rausfinden, dass sie Geschwister im Glauben sind, dann ist da Freude und Dankgebet für diese Begegnung und beide gehen ermutigt und gestärkt weiter. Wenn sich hier zwei Menschen treffen, die Christen sind, dann wird zuerst gefragt: Welche Konfession? Welche Denomination? Wie feiert ihr euren Gottesdienst? Glaubst du etwa auch an den Papst? oder Redest du etwa auch in Zungen?… Was für ein Zeugnis könnte man gerade den Menschen sein, die nur dem Namen nach Christen sind, wenn man ihnen begegnet, wie ihnen ein Christ in Nordkorea oder Saudi-Arabien begegnen würde. Nämlich mit Freude und Dankbarkeit und in dem man den Herrn durch ein Gebet dazu holt.

damit die Liebe, womit du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen

Johannes 17, 26b

Der Tröster

Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit: den Geist der Wahrheit…

Johannes 14,16+17

Aber der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. 

Johannes 14, 26

In IHM seid auch ihr … versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung. Der ist das Unterpfand unseres Erbes auf die Erlösung seines Eigentums zum Preise seiner Herrlichkeit.

Epheser 1, 13+14

Wir als Kinder Gottes, haben diesen Tröster gesandt bekommen. Den Heiligen Geist, den Geist der Wahrheit, der in Ewigkeit bei uns sein soll. Und wie tröstet uns der Heilige Geist? Er wird uns alles lehren und an alles erinnern, was Jesus gesagt hat. Und er ist das Unterpfand unseres Erbes. Er ist also der, der uns die Wahrheit zeigt und offenbart und der unsere Hoffnung auf ein ewiges Leben bei unserem Herrn und Heiland ist. Unser Trost in dieser Welt ist also von Gott zu lernen und auf die Ewigkeit zu schauen die uns erwartet. Und dieses Versprechen löst Jesus ein. Wenn wir in seiner Nähe sind, wenn wir mit IHM reden und aus seinem Wort, durch seinen Geist lernen, gibt er uns einen Frieden und Freude, die über alle Dinge dieser Welt hinausgehen. (”Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.” Joh 14,27) Lasst uns doch diese Verheißung einfordern wie David (”So fange nun an, zu segnen das Haus deines Knechts, damit es ewiglich vor dir sei; denn du Herr, HERR hast’s geredet.” 2. Sam 7, 29) und in die Gegenwart des Herrn treten, damit ER uns segnet durch seinen Geist.

wuhaaaa…

habe gerade meine Abschlussprüfung voll in den Sand gesetzt. Nachdem ich gestern das Ergebnis meiner schriftlichen Prüfung bekommen habe (0,8% fehlten zu “sehr gut” Halleluja!) Habe ich heute irgendwas mit 53% erreicht. Das heißt ich hab bestanden aber es war ein Griff ins Klo!

Ich war wohl viel zu sehr von mir selbst überzeugt und Gott will mir helfen demütig zu sein und meine Stärke in IHM zu finden. HERR, danke dass du mich demütigst, damit ich dir mehr vertraue!

Ehe ich gedemütigt wurde, irrte ich; nun aber halte ich dein Wort.

Psalm 119,67

Es ist gut für mich, dass du mich gedemütigt hast, damit ich deine Gebote lerne.

Psalm 119, 71

Deine Gnade soll mein Trost sein, wie du deinem Knecht zugesagt hast.

Psalm 119, 76

Neue Seite

Mein Blog besitzt jetzt die neue Seite: “Videotipp”. Dort werde ich ab und an ein neues Youtube Video einfügen, dass mir gut gefällt. Wer sich in meinen Youtube Favoriten schon umgesehen hat wird sich allerdings wohl langweilen…

Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. Johannes 13, 35

Oh Herr, wie weit bin ich davon entfernt, dass meine Gotteskindschaft an meiner Liebe zu meinen Geschwistern zu erkennen ist. HERR, gib mir Liebe ins Herz.

Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun. Johannes 14, 14

 

Gott, du kennst meine Torheit, und meine Schuld ist dir nicht verborgen. Lass an mir nicht zuschanden werden, die deiner harren, Herr, HERR Zebaoth! Lass an mir nicht schamrot werden, die dich suchen, Gott Israels!

Psalm 69, 6+7

Herr, bitte bewahr mich vor Torheit und Schuld um meiner Geschwister willen, dass ich nicht der Grund bin warum sie am Glauben zweifeln oder Schwach werden. Lass mich kein Anstoß sein! Schenke mir deinen Geist, dass er mir zeigt wo ich Fehler mache und mir die Kraft zur Buße und Veränderung gibt.

Bete…

Wachet und betet, auf daß ihr nicht in Versuchung kommet; der Geist zwar ist willig, das Fleisch aber schwach. 

Mt 26, 41

Darum sage ich euch: Alles, um was irgend ihr betet und bittet, glaubet, daß ihr es empfanget, und es wird euch werden. 

Mk 11,24

Bekennet denn einander die Vergehungen und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet; das inbrünstige Gebet eines Gerechten vermag viel.

 Jak 5,16

betet unablässig; 

1Th 5,17

Und es geschah in selbigen Tagen, daß er auf den Berg hinausging, um zu beten; und er verharrte die Nacht im Gebet zu Gott. 

Luk 6,12

Deshalb hören auch wir nicht auf, von dem Tage an, da wir es gehört haben, für euch zu beten und zu bitten, auf daß ihr erfüllt sein möget mit der Erkenntnis seines Willens in aller Weisheit und geistlichem Verständnis, 

Kol 1,9

Ich will nun, daß die Männer an jedem Orte beten, indem sie heilige Hände aufheben, ohne Zorn und zweifelnde Überlegung. 

1Ti 2,8

Und alles, was irgend ihr im Gebet glaubend begehret, werdet ihr empfangen. 

Mt 21,22

Petrus nun wurde in dem Gefängnis verwahrt; aber von der Versammlung geschah ein anhaltendes Gebet für ihn zu Gott.

Apg 12,5

zu aller Zeit betend mit allem Gebet und Flehen in dem Geiste, und eben hierzu wachend in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen.

Eph 6,18

Seid um nichts besorgt, sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; 

Php 4,6

Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken heilen, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden. 

Jak 5,15

Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet. 

1Pe 4,7

Beten ist eine riesige Möglichkeit, die Gott uns geschenkt hat. Wir können direkt zu dem Schöpfer reden und haben Im Gebet können wir Jesus unsere Sünden bringen und er macht uns davon frei. Wir können ihm unsere Sorgen bringen und er gibt uns Frieden ins Herz. Ein ernstes Gebet, dass von ganzem Herzen und im Vertrauen und Glauben geschieht ist ein unvorstellbar großer Segen für jeden Gläubigen. Gott kann einen in diesen Momenten verändern, zu einem reden, sich offenbaren. Gott kann dir nah sein.

Ich glaube, dass Satan, unser Widersacher am meisten daran setzt unser Gebetsleben zu zerstören. Entweder indem er uns einfach vom Beten abhält oder indem er unsere Gebete wirkungslos macht, weil er uns den Glauben an Erhörung oder an Gottes Allmacht nimmt, oder weil er unsere Gebete zur Routine macht die einfach nur unser Gewissen besänftigen soll. 

Herr, hilf mir doch mit großem Vertrauen auf dich zu beten und dir mein Herz völlig auszuschütten mit allem Dank und Sorgen und was darin sein mag. Hilf mir das immer wieder, täglich zu tun, nach dem Vorbild, dass mir du Herr Jesus in allem sein willst.

Und frühmorgens, als es noch sehr dunkel war, stand er auf und ging hinaus und ging hin an einen öden Ort und betete daselbst.

Markus 1,35

Lebensupdate

Ich bin im Moment noch die ganze Woche krank geschrieben. Weil ich ne Erkältung habe, die aber inzwischen hauptsächlich aus einer Entzündung der Nasennebenhöhlen besteht. Das bedeutet Nasenspray, leichtes Antibiotikum und Nasenspülung! Naja ist aber eigentlich nicht so wild.

Meine Abschlussprüfung die ich vor einer Woche hatte, lief recht gut, so dass ich entspannt auf die nächste Prüfung am 28. Mai zugehe. Außerdem kann ich noch ein wenig entspannter auf diese Prüfung zugehen, da ich jetzt mit recht großer Gewissheit den Weg der Bibelschule einschlagen werde. Ich denke, dass es Gottes Wille ist, dass ich nach Breckerfeld auf die Bibelschule gehe. Dort werde ich, wenn alles gut geht, am 29. und 30. Mai mir als Gastschüler alles ansehen und wenn Gott es so will, am 01.September mit meinem ersten von sechs Semestern beginnen.

Ich danke dem Herrn, dass er mir diesen Weg gezeigt hat und mir eine solch große Sicherheit gibt, dass dies der Weg ist, den er schon lange für mich bereitet hat.

Hier noch ein Bild von einem leckeren Smoothie wie ihn mir meine Mama oft macht! Danke!

Verdient!

…hat sich das Wetter jetzt mal einen Blog Eintrag. Die letzten drei Tage konnte ich schön den ganzen Tag draußen auf der Wiese sitzen und lesen… oder bloß chillen. Das ist super! Danke Herr, dass du eine Natur zum dran freuen gemacht hast!

)

Panne!

Heute hatte ich eine Autopanne! Auf der Autobahn zwischen Lüdenscheid Nord und Mitte (Richtung nach Hause) löst sich eine Leitung (fragt mich nicht welchen Namen oder Aufgabe diese hat) und mein Wagen zieht nicht mehr. Meine 160 km/h reichen aus um noch ein ganzes Stück weit zu rollen und in einer Nothaltebucht zum stehen zu kommen. Blöd! Naja uns geht es ja hier so gut, dass wir einfach nur zu unserem Telefon, dass in der Hosentasche steckt greifen müssen, 6mal die 2 wählen und schon bekommt man kompetente Hilfe von den gelben Engeln. Nachdem man mir versprach, dass sich einer von diesen mit “höchster Priorität” (wg Autobahn) um mich kümmern würde steige ich aus dem Auto und setze mich auf die Böschung neben der Autobahn. Irgendwie will trotz dieser an sich doofen Situation kein richtiger Ärger in mir aufkommen. Also was kann man tun? Beten! Gute Idee. Also hab ich viel Gebetet und Gott dabei gedankt, dass ich gerade jetzt diese Panne habe, wo ich es überhaupt nicht eilig habe und dass Wetter bestens ist. Nach ca. einer Stunde komme ich auch auf die Idee dafür zu beten, dass der ADAC bald kommt, was jedoch noch ca 20 Minuten dauerte. Das Auto war schnell und umsonst repariert und ich konnte nach Hause düsen.

Danke Herr für diese, sicherlich beste Panne der Welt. Danke für die Zeit die ich dort mit dir verbringen durfte. 

Hier noch ich an der Autobahn:

Diät

ER muss wachsen, ich aber muss abnehmen.

Johannes 3,30

Johannes redet davon, dass er bei den Menschen die ihm anhingen unwichtiger werden muss und Jesus wichtiger. Er will, dass die Menschen nicht ihm folgen und ihn verehren, sondern Jesus! Er soll bei den Leuten eine immer kleinere Rolle spielen und Jesus eine immer größere.

Was ist es bei mir, dass Jesus im Weg steht die größte, die wichtigste Rolle in meinem Leben zu spielen? Welche Dinge sind mir in meinem Leben so groß, dass sie einen Platz einnehmen, der Jesus gebührt und gehören sollte? Zu allererst kann ich es allgemein sagen: ER muss wachsen und ICH abnehmen. Sein Wille, muss groß in mir werden gerade da, wo ich mich immer wieder von meinem Willen, meinem Verlangen leiten lasse. All die Dinge die mir zur Befriedigung meiner Bedürfnisse dienen sollen hinter den Belangen meines Herrn stehen. So muss ich meinem Eigenwillen mit einer Diät begegnen, ihm nicht immer das zu geben, was er gerade jetzt zu haben meint. Damit mein Wille abnimmt und der Wille meines Herrn zunehmen kann.

Psalm 103

Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn meine Seele und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit, der deinen Mund fröhlich macht, und du wieder jung wirst wie ein Adler.

Er handelt nicht mit uns nach unseren Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat. Denn so hoch der Himmel über der erde ist, läßt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten. So fern der Morgen ist vom Abend, läßt er unsere Übertretungen von uns sein.

Lebensupdate

Ein kurzes Update über mein Leben:

Im Moment ist (wie meistens) viel los bei mir. Ich habe in weniger als drei Wochen (am 07.05.08 ) Abschluss(!)prüfung, in weniger als zwei Wochen ist eine mir sehr wichtige Hochzeit, in deren Vorbereitungen ich momentan auch gut eingespannt bin und ich muss mir viele Gedanken machen was nach der Ausbildung mit mir/meinem Leben passieren wird! Ich werde vorraussichtlich (wenn ich nicht zu faul bin) am 29.05.08 nicht mehr Azubi sein, sondern arbeitslos. Und da ich bisher noch nicht weiß was danach geschehen soll bin ich auf viel Gebet angewiesen, dass natürlich zunächst von mir selbst kommen muss (da muss ich mich noch viel öfter auf die Knie begeben), dass jedoch auch sehr gerne von euch kommen darf!

Momentan beschäftige ich mich mit den Optionen Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print und werde mich wohl auch demnächst mal bewerben. Mehr Gedanken mache ich mir allerdings um die ander Möglichkeit: Bibelschule. Diese Teilt sich wieder in verschiedene Optionen auf, auf die ich jetzt jedoch nicht eingehen möchte. Sicher ist jedoch, dass wenn ich den Weg auf eine Bibelschule einschlagen werde, ich es nicht "nur" machen werde um "im Glauben zu wachsen", sondern mit dem Ziel anschließend "Vollzeitchrist" zu werden, also beruflich auf den Bibelschulabschluss aufbaun, in welcher Richtung auch immer (1000 Möglichkeiten)!

Ich bin sehr froh, dass mich der HERR immer wieder ruhig macht über diese Entscheidung und auch über meine Abschlussprüfung und dass ich mir tatsächlich keine(!) Sorgen mache! Halleluja! Mich verlangt es danach Gott noch viel viel intensiver und öfter nach seinem Willen zu fragen und ihm die Möglichkeit zu geben zu mir zu reden, wovon ich mich jedoch von vielen Dingen immer wieder abhalten lasse! Bitte betet mit für mich!

Gottes Segen!

Ich hatte für Montag eine Bibelarbeit vorbereitet in der es um das Thema “Tempel des Heiligen Geistes” und “Leib Christi” ging. Ich möchte hier einige Gedanken, die ich bei der Vorbereitung hatte weitergeben.

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? 1. Korinther 3,16

Wir, die wir Gottes Kinder sind, sind auch sein Tempel und haben seinen Heiligen Geist in uns wohnen. Was für eine riesige Verantwortung ist es, der Tempel dieses heiligen Gottes zu sein. Und wie oft werde ich dieser Aufgabe nicht im Geringsten gerecht! Was ist das für ein Tempel, der schlecht gelaunt und mit missmutigem Gesichtsausdruck durch die Gegend läuft. Was ist das für ein Tempel Gottes, in dem eben dieser Gott so oft gar nicht zu sehen ist? Ich bete, dass der Herr mir hilft ein Tempel für IHN zu sein, der IHM gefällt und in dem er wahrlich wohnen möchte. Ein Tempel, in dem ER zu sehen und zu finden ist!

Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch ein Glied. 1. Korinther 12, 27

Indem wir uns für Gott entschieden haben und damit neu geboren wurden, sind wir zu Gliedern am Leib unseres Herrn Jesus Christus geworden. Wir sind ein Teil dieses Körpers. Und wie auch dem Kapitel 12 des ersten Korintherbriefes zu entnehmen ist, wird jedes dieser Glieder gebraucht, jedes hat eine Aufgabe bekommen. DU kannst sicher sein, dass wenn du Gottes Kind bist, dass er eine Aufgabe für dich ausgewählt hat. Die Frage ist ob du diese Aufgabe ausführst und so zum Funktionieren dieses Körpers beiträgt, oder ob du ein Glied bist, dass von den anderen mitgetragen werden muss, diese sogar behindert. Man stelle sich eine Hand vor, an der der Zeigefinger nicht zu kontrollieren ist. Er macht was er will, die meiste Zeit hängt er nur schlapp herunter. Für die Hand wird es dadurch sehr viel schwieriger etwas zu greifen und alle anderen Finger müssen sich dadurch mehr anstrengen um die Schwäche des Zeigefingers mit zu tragen.
Du bist ganz sicher ein Teil am Leib Christi, den ER gebrauchen will und kann! Es ist nicht deine Kraft, die diese Aufgabe erfüllen muss. Jesus selbst gibt dir die für die Aufgabe nötigen Gaben und Begabungen. Und ER ist auch derjenige, der dir zeigen kann und wird welche Aufgabe er für dich bereit hält. Bete jedoch nicht, darum dass Gott dir zeigt welche große Berufung er für dich bereithält und was du in 20 Jahren in deiner Gemeinde sein sollst, sondern Frage Gott was er JETZT und DORT wo du bist von dir möchte. Und du kannst sicher sein, dass er dich gebrauchen will und kann!

Josua

Josua ist ein Hammer Typ. In meiner Bibellese ist jetzt seit ein paar Tagen das Buch Josua dran und das ist echt cool! Leider habe ich nicht genügend Zeit viel von meinen Gedanken dazu zu schreiben aber ein bisschen was aus den ersten Kapiteln will ich doch weitergeben!

Sei nur getrost und unverzagt! Josua 1, 7+9+18

Der Herr verlangt von Josua einen kindlichen Glauben und verspricht ihm dafür einen lebenslangen großen Segen! Und Josua geht tatsächlich gleich mutig ans Werk und führt in den nächsten Kapiteln einige sehr erfolgreiche Schlachten gegen die Bewohner des verheißenen Landes. Josua vertraut wirklich auf Gott! Ach, hätte ich doch nur einen solch kindlichen Glauben, dann wäre ich ein viel brauchbareres Werkzeug in Gottes Hand. Ein kindlicher Glaube macht stärker als ein großes Selbstvertrauen. Denn Gottes Kraft übersteigt die eigene in jedem Fall bei weitem!

Hebt mitten aus dem Jordan zwölf Steine auf von der Stelle, wo die Füße der Priester stillstehen, und bringt sie mit euch hinüber, und legt sie in dem Lager nieder, wo ihr diese Nacht bleiben werdet… Wenn eure Kinder später einmal ihre Väter fragen: Was bedeuten diese Steine? so sollt ihr ihnen kundtun und sagen: Israel ging auf trockenem Boden durch den Jordan, als der Herr euer Gott, den Jordan vor euch austrocknete… Josua 4, 2 + 21-23

Gott wollte, dass sich sein Volk an seine Taten erinnert, ihn dafür verherrlicht und dadurch nicht vergisst. Ich sollte Gott auch öfter für die Dinge dankbar sein, die er in meinem Leben bewirkt hat und mich an seine riesige Gnade erinnern, die er mir einmal am Kreuz und danach immer wieder zuteil werden lässt.

Lukas 12, 48-50

…Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern. Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte! Aber ich muss mich zuvor taufen lassen mit einer Taufe, und wie ist mir so bange, bis sie vollbracht ist!

Was für eine Tolle Stelle! Der Herr Jesus hat ein Feuer angezündet durch seinen Tod für uns. ER hat diese schwere Taufe, vor der ER große Angst hatte erduldet, damit wir, seine Kinder überhaupt für IHN brennen können. Das Feuer, dass mit der Umkehr zu ihm in uns angezündet wird, dass der Heilige Geist in uns bewahrt und dass uns dazu bringt das was uns anvertraut ist vom HERRN, Ihm wieder zu geben. Oh HERR, möge dein Feuer in uns doch wieder neu entfacht werden, damit wir wirklich ein Licht in dieser Welt sind. Und mögest du dieses Feuer noch in viele Herzen hineinlegen, dass sich deine Wärme in der Welt noch ausbreitet! HERR bewahre doch dein Feuer in mir, dass es niemals erlischt, sonder hell brennen möge, dass es mein Leben verzehrt und dass ich deine Gnadengaben für dich verwende und einmal als tüchtiger und treuer Knecht erfunden werde, der eingehen darf in die Freude seines HERRN! (Mt 25, 21)

Laßt uns nun nicht mehr einander richten, sondern haltet vielmehr das für recht, dem Bruder keinen Anstoß oder kein Ärgernis zu geben!
Römer 14, 13
Es ist gut kein Fleisch zu essen, noch Wein zu trinken, noch etwas zu tun, woran dein Bruder sich stößt. Hast du Glauben? Habe ihn für dich selbst vor Gott! Glückselig wer sich selbst nicht richtet in dem, was er gutheißt!
Römer 14,21+22
Oh Herr, lass mich doch stark sein im Glauben. So stark, dass ich meinen Geschwistern kein Anstoß sein muss. So, dass ich dich mit Rockmusik oder mit Orgelmusik loben kann, dass ich zu DIR beten kann im Knien oder mit erhobenen Händen, dass ich dich in einem Gottesdienst finden kann, in dem alle Frauen Kopftücher tragen oder in dem eine Frau die Predigt hält, dass ich deine Kinder in Menschen sehe, die zerrissene schwarze Klamotten tragen oder einen Anzug mit Schlips, dass ich deine Gegenwart in einem riesigen Dom oder einem kleinen Keller spüren kann, dass ich der kleinste unter ihnen allen sein kann. Und Herr schenke du diesen Glauben doch vielen von deinen Kindern!
damit sie alle eins seien, wie du, Vater in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, dass sie eins seien, wie wir eins sind -ich in ihnen und du in mir- dass sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast.

Johannes 17,21-23

Herr, bitte lass mich kein Anstoß sein!

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